Was hat die Mäuse-Strategie mit Digitalisierung zu tun?

Sehr viel, denn immer wieder stehen Manager und Unternehmen vor großen Veränderungen. Aktuell ist es das Thema Digitalisierung. In „Die Mäuse-Strategie“ beschreibt Spencer Johnson verschiedene Strategien, wie man auf Veränderungen reagieren kann. Und seine Schlussfolgerungen sind aktueller denn je.

Digitalisierung leichtgemacht – so einfach klappt der Umstieg für Banken

Unser Arbeitsalltag hat sich in den vergangenen Jahren massiv verändert. Heute arbeiten wir online, flexibel, mobil und in ständig wechselnden Teams. Um diese neue Art zu arbeiten organisatorisch in den Griff zu bekommen, beginnen viele Unternehmen damit, die Arbeitsprozesse und Arbeitsumgebungen neu zu gestalten. Die Lösung: Der digitale Arbeitsplatz.

Unsere MISSION: Der digitale Workplace für Banken

Warum am Arbeitsplatz auf Digitalisierung verzichten? Wir sind es in unserem privaten Umfeld inzwischen gewohnt, immer und überall online auf Informationen, Produkte und Dienstleistungen zu zugreifen. Diese Erwartungshaltung haben Mitarbeiter auch an ihren Arbeitsplatz. Ein digitaler Arbeitsplatz gehört heute zur Standardausstattung und wird insbesondere von den jüngeren Arbeitnehmern als selbstverständlich erachtet. Mit dem Bank Media Intranet & Digital Working Portal steht Finanzinstituten nun ein Intranet zur Verfügung, dass exakt auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist.

Bank-Media GmbH gewinnt Innovationspreis-IT 2017

Freiburg, den 20. März 2017: Das Freiburger FinTech Unternehmen Bank-Media GmbH gewinnt den Innovationspreis-IT 2017. Mit dem Innovationspreis-IT kürt die Initiative Mittelstand beson-ders ingeniöse Lösungen, die mittelständische Unternehmen fit für eine digitale Zukunft machen. Die Fachjury honoriert mit der Prämierung den besonders innovativen Charakter der Online-Lösungen der Bank-Media GmbH aus Freiburg.

Kleinvieh macht auch Mist … und was das mit ZV-Vordrucken zu tun hat

Die Redewendung „Kleinvieh macht auch Mist“ wird seit der Mitte des 19. Jahrhunderts schriftlich überliefert. Aus historischer Sicht wird damit zum Ausdruck gebracht, dass auch die kleinen, nicht so reichen Leute, mit bescheidenen Mitteln es zu etwas bringen können. In heutigem Kontext wird die Redewendung verwendet, wenn man zum Ausdruck bringen möchte, dass man mit vielen kleinen Schritten zum Erfolg, z.B. zum finanziellen Gewinn kommen kann, natürlich nur mit genug Ausdauer und Geduld.

Unsere Intranetlösung weiß was Banken wollen

Um eine Definition von Intranet zu erhalten, hilft ein Blick auf Wikipedia. Hier wird ein Intranet als ein Rechnernetz erläutert, das im Gegensatz zum Internet unabhängig vom öffentlichen Netz benutzt werden kann. Intranets kommen meist dort zum Einsatz, wo viele Mitarbeiter zeitgleich, schnell und ortsunabhängig auf neueste Meldungen, Informationen und wichtige Dokumente sowie Formulare zugreifen oder diese für ihre Arbeit herunterladen, ausdrucken oder bearbeiten können.

Bank-Media GmbH stellt zukunftsweisendes Intranet & Digital Working Portal für Finanzinstitute vor

Das Freiburger FinTech Unternehmen Bank-Media GmbH stellt ein neues Intranet & Digital Working Portal für Banken vor. Digitalisierung ist das zentrale Zukunftsthema, auch bei Banken und Versicherungen. Ob Banking Software, Apps oder mobiler Zahlungsverkehr, immer mehr Dienstleistungen werden heute über smarte Anwendungen angeboten. Mit dem Intranet & Digital Working Portal steht Finanzinstituten nun eine innovative Plattform zur Verfügung, die alle Vortei-le eines modernen Arbeitsplatzes bietet.

Immer mehr Banken suchen eine Alternative zu Lotus Notes

Was haben so bekannte Konzerne wie Henkel, Daimler und Evonic gemeinsam? Alle haben sich dazu entschieden IBM Notes (früher Lotus Notes) durch eine Alternative abzulösen. Die Gründe dafür sind ganz unterschiedlich gelagert. Neben den finanziellen Aspekten werden häufig mehr Flexibilität bei Collaborations-Projekten und vor allem interne Mitarbeiterkommunikation als Hauptgründe angeführt.

Umsatzplus statt Negativzins

Weil Geldinstitute mittlerweile dafür bezahlen müssen, wenn sie „überschüssiges Geld über Nacht parken“, werden die Kosten in Form von steigenden Gebühren weitergegeben. Davon betroffen waren zunächst nur Unternehmen und institutionelle Anleger. Nunsollen die sogenannten „Verwahr-Gebühren“ auch bei Privatkunden eingeführt werden. Die Resonanz auf das erheben von zusätzlichen Gebühren kommt in der Öffentlichkeit allerdings gar nicht gut an. Dabei bieten Outsourcing und flexible Dienstleistungsangebote neue Umsatzmöglichkeiten für Finanzinstitute.